Zypern ist Europas südöstlichstes Reiseziel. Unterhalb der Türkei gelegen ist es von hier nicht mehr weit bis zum Libanon und Syrien. Die Mittelmeerinsel ist als Reiseziel sehr beliebt – und das zu Recht.
Zunächst einmal besticht Zypern durch sein sonniges Klima, es regnet nur an circa dreißig Tagen im Jahr. Da die Insel von zwei hohen Gebirgen durchzogen wird ist es aber sogar auch möglich dort Skiurlaub zu machen. Zwischen den Bergen liegen fruchtbare Ebenen, die vom Wasser aus den Gebirgen fruchtbar gemacht werden. Zedern, Kiefern und Zypressen wachsen nahezu über die gesamte Insel verteilt, so daß typisch mediterrane Düfte die Luft erfreuen.
An Zyperns langer Küstenlinie finden sich idyllische Buchten, ausgedehnte qualitativ hochwertige Sandstrände sowie Partystrände, an denen man zünftig feiern kann.
Die Zivilisation auf Zypern blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits in der Jungsteinzeit (Neolithikum) siedelten Menschen in Steinhäusern auf der sonnenverwöhnten Insel. Griechen und Byzantiner entdeckten Zypern ebenfalls früh für sich und besiedelten diese. Im Mittelalter eigneten sich christliche Mächte wie der Johanniterorden die drittgrößte Mittelmeerinsel an und errichteten Festungen.
Zu den besonders interessanten Städten zählt Nikosia im nordöstlichen Inland mit seinen unzählbar vielen Sehenswürdigkeiten, wo man sich im Zypernmuseum einen anschaulichen Überblick über die wechselvolle Geschichte verschaffen kann. Limassol an der Südküste ist eines der beliebtesten Reiseziele auf Zypern, hier gibt es eine große Auswahl an Hotels.
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